• Bezeichnung: Höhenmesser
  • Messbereich: 0-5000 m
  • Hersteller: J.von Petravic & Co., Wien
  • Baujahr: ca. 1918
  • Werknummmer: 5224
  • Besonderheit: im Originalkarton
  • Bemerkung: kleine Bauform, Durchmesser: 78 mm/ Tiefe: 38 mm

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  • Bezeichnung: Borduhr, Taschenchronometer
  • Messbereich: 0 – 12 Uhr / 0 – 60 Sekunden
  • Lieferer / Hersteller: F.W.Kreis, Berlin W.
  • Baujahr: ca. 1918
  • Uhrwerk: versilbert, T. Moser & Co., Schweiz
  • Gehäuse: Stahl/ Eisen, vernickelt
  • Ziffernblattbeschriftung: F.W.Kreis, Berlin W.

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  • Bezeichnung: Drehzahlmesser (nach Wirbelstromprinzip)
  • Messbereich: 0 – 1600 U/min
  • Hersteller: Deuta-Werke, Berlin
  • Baujahr: ca. 1918
  • Übersetzung: 1 : 2
  • Werknummer: 101380
  • Besonderheit: Abnahmemarkierung auf Deckglas geätzt “Fliegertruppensymbol / FLZ.“ (Flieger Truppen Zeugamt)

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  • Bezeichnung: Borduhr, Taschenchronometer
  • Messbereich: 0 – 12 Uhr / 0 – 60 Sekunden
  • Lieferer / Hersteller: F.W.Kreis, Berlin W.
  • Baujahr: ca. 1918
  • Uhrwerk: vergoldet, schweizer Fabrikat
  • Gehäuse: Stahl, geschwärzt (brüniert)
  • Ziffernblattbeschriftung: Eigentum der Fliegertruppen, F.W.Kreis, Berlin W.
  • Gehäusekennzeichnung: FLZ. (Fliegertruppen Zeugamt) und Fliegertruppensymbol

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  • Bezeichnung: Flugzeug-Höhenmesser
  • Messbereich: 0 – 4000 m
  • Hersteller: G.Lufft, Stuttgart
  • Baujahr: ca. 1920
  • Werknummer: 6107
  • Besonderheit: kleine Bauform, Flansch mit 3 Befestigungsohren zum Anbau im Gerätebrett
  • Eingebaut in : z.B. Klemm L 20

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  • Bezeichnung: Borduhr, Taschenchronometer
  • Messbereich: 0 – 12 Uhr / 0 – 60 Sekunden
  • Lieferer / Hersteller: ?
  • Baujahr: ca. 1917
  • Uhrwerk: schweizer Fabrikat
  • Gehäuse: Stahl, vernickelt
  • Ziffernblattbeschriftung: Eigentum Der Deutschen Fliegertruppe
  • Gehäusekennzeichnung: FLZ. (Fliegertruppen Zeugamt) und Fliegertruppensymbol
  • Besonderheit: handschriftliche Gravierung des Deckels „K.B. Fliegerbataillon“
  • Bemerkung: Minutenzeiger nicht original zugehörig (hier Sekundenzeiger von Stoppuhren), Ring an der Aufzugskrone nachträglich ergänzt

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  • Bezeichnung: Borduhr, Taschenchronometer
  • Messbereich: 0 – 12 Uhr / 0 – 60 Sekunden
  • Lieferer / Hersteller: F.W.Kreis, Berlin W.
  • Baujahr: ca. 1918
  • Uhrwerk: vergoldet, schweizer Fabrikat
  • Gehäuse: Stahl/ Eisen, brüniert (geschwärzt)
  • Ziffernblattbeschriftung: Eigentum der Fliegertruppen, F.W.Kreis, Berlin W.
  • Gehäusekennzeichnung: FLZ , späte Symbolik aus der Nachkriegszeit (Fliegertruppen Zeugamt?)

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  • Bezeichnung: Borduhr, Taschenchronometer
  • Messbereich: 0 – 12 Uhr / 0 – 60 Sekunden
  • Hersteller: ?, Schweiz
  • Baujahr: ca. 1917
  • Uhrwerk: vergoldet, schweizer Fabrikat
  • Gehäuse: Argentan (Nickel)
  • Verwendung: für Einbau in Flugzeugen, Luftschiffen, Fahrzeugen, Schiffen und U-Booten
  • Bemerkung: Der hintere Deckel wurde 2x durchbohrt für eine Festmontage auf einem Gerätebrett o.ä.
  • Besonderheit: sehr große Bauform- 65mm ohne Krone

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  • Bezeichnung: Haupttypenschild für Flugzeug
  • Flugzeugbaumuster:  Fokker D.VII (Typ D VII FOK ALB)
  • Lizenz-Hersteller: Gesellschaft für Albatros Flugzeugunternehmungen mbH, Berlin, , Werk Schneidenmühl
  • Baujahr: 1918
  • Werknummmer: 2948
  • Schildgröße: 92 x 25 mm
  • Bemerkung: Die Fokker D.VII war ein Jagdflugzeug der Fokker Flugzeugwerke, das von der deutschen Fliegertruppe während des Ersten Weltkrieges eingesetzt wurde. Die Konstruktion der Fokker Flugzeugwerke in Schwerin galt als das beste Jagdflugzeug seiner Zeit. Die ausgezeichnete Steuerfähigkeit auch in großen Höhen und seine stabile Struktur stellte einen Großteil der alliierten wie auch der eigenen Maschinen in den Schatten.

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  • Bezeichnung: Typenschild für Militär-Flugzeug
  • Flugzeugbaumuster: D.6668/18 ist eine Fokker D.VII(Albatros), möglicherweise eine an die Allierten abgelieferte Maschine.
  • Baujahr: ca.1918
  • Bestellnummer: D.6668/18
  • Bemerkung: Die sogenannten Bestellnummern wurden in Blöcken von der Inspektion der Fliegertruppen vergeben, wenn sie bei den einzelnen Herstellern Flugzeuge orderten. Üblicherweise wurde die Bestellnummer dann an den Rumpfseiten oder am Leitwerk auflackiert. Zusammen mit dem Jahr, in dem sie vergeben wurde. Also hier das 6668. Flugzeug im Jahr 1918. Also eine von Albatros in Lizenz gebaute Fokker D VII. Auf den Rumpfseiten hatte die Maschine dann auflackiert: Fok.D VII (Alb.) 6668/18. Die Bestellnummer ist nicht identisch mit der vom Hersteller vergebenen Werknummer des Flugzeugs. (Ausführungen und Nachforschungen durch Peter Cohausz)
  • Schildgröße: 102 x 25 mm

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