• Bezeichnung: Objektiv
  • Bauart: „Triplet“
  • Objektiv-Eigenschaften: 1:5 / F=70 cm
  • Hersteller: Carl Zeiss, Jena
  • Baujahr: ca. 1918
  • Werknummmer: 311504
  • Besonderheiten: Gravur „Fliegertruppen“
  • Verwendung: in großen Flugzeug-Lichtbildgeräten

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  • Bezeichnung: Drehzahlmesser (nach Fliehpendelprinzip)
  • Messbereich: 300 – 1600 U/min
  • Bauart: Phylax
  • Übersetzung: 9 : 7
  • Hersteller: Wilhelm Morell, Leipzig
  • Baujahr: ca. 1918
  • Werknummer: 118141
  • Besonderheit: zusätzliche Befestigungslaschen am Gehäuse

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  • Bezeichnung: Fadenschwimmer-Benzinuhr
  • Messbereich: 0 – 127 Liter
  • Hersteller: Maximall, Paul Willmann, Berlin
  • Baujahr: ca. 1918
  • Flugzeugbaumuster: Alb.C.1 FD. (Albatros C1)
  • Besonderheit:
    • unbenutzter Lagerbestand mit kompletten Faden
    • zum Einbau auf der Oberseite des Kraftstoffbehälters (Tank)
    • schwarzes Ziffernblatt, vermutlich zur besseren Ablesbarkeit bei Dunkelheit und Nachtflügen

    Die Albatros Flugzeugwerke GmbH am Flugplatz Johannisthal in Berlin-Johannisthal entwickelten und bauten vor allem während des 1.Weltkrieges Flugzeuge für die Fliegertruppe des deutschen Heeres.

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  • Bezeichnung: Objektiv
  • Bauart: „Tessar“
  • Objektiv-Eigenschaften: 1:4,5 / F=25cm
  • Hersteller: Carl Zeiss, Jena
  • Baujahr: ca. 1917
  • Werknummmer: 292553
  • Besonderheiten: Gravur „Fliegertruppen“
  • Zubehör: Gelbfilter, „Normal 6,9“, Voigtländer
  • Verwendung: für Handkammern verschiedener Bauarten

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  • Bezeichnung: Schalenkreuz-Anemometer
  • Messbereich: 50 – 200 km/h
  • Hersteller: Flugzeugmeisterei Adlershof / Wilhelm Morell, Leipzig
  • Baujahr: ca. 1917
  • Werknummer: 475
  • Besonderheit: zusätzliche Abnahmebeschriftung der Flugzeugmeisterei Adlershof am Gehäuse
  • Bemerkung: schwarzes Ziffernblatt nicht original im Lieferzustand, wurde später ausgetauscht, eventuell wegen einer besseren Ablesbarkeit in Dunkelheit und bei Nachtflügen

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  • Bezeichnung: Flugzeug-Höhenmesser
  • Messbereich: 0 – 4000 m
  • Hersteller: G.Lufft, Stuttgart
  • Baujahr: ca. 1916
  • Werknummer: 6721
  • Besonderheit: kleine Bauform, modifiziert zum Festeinbau in oder auf das Gerätebrett (die 3 Aufhängeösen fehlen oder wurden nicht angebaut)

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  • Bezeichnung: Drehzahlmesser (nach Fliehpendelprinzip)
  • Messbereich: 300-1600 U/min
  • Bauart: Phylax
  • Übersetzung: 1 : 2
  • Hersteller: Wilhelm Morell, Leipzig
  • Baujahr: ca. 1917
  • Werknummmer: 105160
  • Besonderheiten: breiter Einbauflansch

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  • Bezeichnung: Fadenschwimmer-Benzinuhr
  • Messbereich: 0 – 127 Liter
  • Hersteller: Maximall, Paul Willmann, Berlin
  • Baujahr: ca. 1917
  • Flugzeugbaumuster: Alb.C.1 F.D. (Albatros C.1)
  • Besonderheit:
    • unbenutzter Lagerbestand mit kompletten Faden
    • zum Einbau auf der Oberseite des Kraftstoffbehälters (Tank)

Die Albatros Flugzeugwerke GmbH am Flugplatz Johannisthal in Berlin-Johannisthal entwickelten und bauten vor allem während des 1.Weltkrieges Flugzeuge für die Fliegertruppe des deutschen Heeres.

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  • Bezeichnung: Schalenkreuz-Anemometer
  • Messbereich: 50 – 250 km/h
  • Hersteller: Wilhelm Morell, Leipzig
  • Baujahr: ca. 1917
  • Werknummer: 58224
  •  Bemerkung:
    • Schalenkreuz fehlt
    • originale Gehäuselackierung in „Feldgrau“ ist größtenteils abgeblättert

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  • Bezeichnung: Positonslampe
  • Hersteller: Eisemann
  • Baujahr: ca. 1918
  • Bemerkung:
    • Ausführungsform dieser Positionslampen – ihre Zylinderform erzeugt nur geringen Luftwiderstand; die Glühlampe muss leicht auswechselbar sein. Lampen von 2 bis 4 Kerzenstärke sind völlig ausreichend; man kann sogar noch darunter gehen.
    • Begegnen sich zwei Flugzeuge in der Dunkelheit, so müssen sie über ihren gegenseitigen Kurs unterrichtet sein, um Zusammenstöße zu vermeiden; die hierfür gültigen Vorschriften aus dem 1 WK, sind im wesentlichen aus dem Schiffsverkehr entnommen worden, jedoch ist hier die Sache erschwert, da noch die Höhenkomponente hinzukommt. Die Rechts- und Linksmarkierung erfolgt durch Positionslichter, die man an den äußeren Streben des Flugzeuges montiert. Sie sind derartig abgeblendet, dass sie einzeln einen Winkel von etwa 130° bestreichen, wobei ihre Mittelachsen am 45° gegen die Flugrichtung nach rechts, bzw. links vorn gerichtet sind. Es wird dadurch erreicht, dass die Wahrnehmung zweier Lichter (rechts grün, links rot) zugleich den Schluss erlaubt, dass sich das fremde Flugzeug dem eigenen nähert. Von der Seite ist dagegen immer nur ein Licht wahrnehmbar. Gänzlich unabgeblendete Lampen verwirren das Urteil über die Flugrichtung .

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